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DEN RUF GOTTES WAHRNEHMEN UND ZULASSEN

 

Möchten Sie das Klosterleben als möglichen Lebensweg kennenlernen?
Fühlen Sie sich zu einem Leben mit und für Gott berufen?
Brauchen Sie Unterstützung, um sich in der Ordenswelt zu orientieren?

Oder sind Sie bereits fest entschlossen, haben aber noch nicht Ihre Gemeinschaft gefunden? Wir helfen Ihnen gern, damit Sie die richtige Entscheidung für sich treffen können.

Mit unserem Angebot "Kloster auf Zeit" laden wir Sie ein, mit uns zu beten, zu arbeiten und zu leben, damit Sie prüfen können, ob eine Kandidatur mit anschließendem Noviziat für Sie infrage kommt.

Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gern. Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (0)3 58 23 / 7 73 00 oder per E-Mail unter klosterleben(at)kloster-marienthal.de

 

unser Angebot "Kloster auf Zeit"

Die Entscheidung ein religiöses Leben als Nonne in unserem Kloster St. Marienthal zu führen, setzt es die Berufung voraus. Berufen dem Ruf Gottes zu folgen, zu beten und der Gemeinschaft zu dienen. „Ora et labora“ (bete und arbeite) ist unser Leitspruch, dem wir hier seit über 780 Jahren folgen.

Ein wichtiges Kriterium für die Echtheit einer Berufung nennt der heilige Benedikt im 58. Kapitel seiner Ordensregel: „Wahrhaft Gott suchen.“

  -  Sie sind interessiert an unserem Ordensleben?
  -  Sie fühlen sich von dieser Lebensform angezogen?
  -  Sie fragen sich, ob dieser Weg Ihr Weg sein könnte?
Dann laden wir Sie zu unserem Angebot "Kloster auf Zeit" ganz herzlich ein.

Dieses Angebot wird individuell mit Ihnen gemeinsam zusammengestellt und vorab, nach intensiven Gesprächen bzw. E-Mails, detailiert besprochen. Dabei werden wir auch Ihre Wünsche und Vorstellungen mit berücksichtigen, den für Sie und auch für uns passenden Zeitpunkt abstimmen und die Dauer von Ihrem Aufenthalt bei uns planen - soweit es unser Ordensleben zulässt.

Ob bzw. welche Kosten (für Verpflegung und Unterkunft) für Sie entstehen, werden wir auch vorab mit Ihnen besprechen.

Sie können bei uns im Kloster St. Marienthal ihrer Lebensberufung nachspüren und überprüfen, ob vielleicht das Leben in unserer klösterlichen Gemeinschaft der richtige Weg für sie ist. In dieser Zeit bieten wir Ihnen auch eine Zeit zur inneren Einkehr, zur Besinnung und zu persönlichen Gesprächen.

In dieser Zeit lernen Sie nicht nur unser Kloster kennen. Wenn Sie es wünschen werden Sie von geeigneten und erfahrenen Ordensfrauen geistlich begleitet, die auch für Ihre Fragen ein offenes Ohr haben und mit denen Sie sich austauschen können.

Sie leben und arbeiten in dieser Zeit als Gast unverbindlich in unserer Gemeinschaft mit – und lernen dabei all unsere Schwestern, unsere Aufgaben und unseren Orden kennen.

Für Ihre Fragen und Anmeldung stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter   +49 (0)3 58 23 / 7 73 00   oder per E-Mail   klosterleben(at)kloster-marienthal.de

 

WIE wird man eine NONNE von ST. MARIENTHAL?

Wer sich als christliche Frau zu einem Leben in der Nachfolge Christi in unserem Kloster berufen fühlt, beginnt nach dem Eintritt in unser Kloster mit der Kandidatur.

Später erhält sie dann als Novizin mit der Einkleidung außer ihrem Ordenskleid auch einen neuen Ordensnamen.

Nach einem Jahr im Noviziat legt sie dann mit ihrer zeitlichen Profess für drei Jahre die Ordensgelübde ab. Nach diesen drei Jahren bindet sie sich dann mit der ewigen Profess für immer an Gott und an unsere Gemeinschaft.

 

BERUFUNG

Weiterführende Informationen zum Thema BERUFUNG finden Sie auch auf der Seite "BERFUNG im Bistum Dresden-Meißen" unter http://www.berufung.bistum-dresden-meissen.de/

Dort finden Sie u. a. die Seiten "Was ist Berufung?", "Ausbildung & Beruf", "Lebensformen", "Lebensgeschichten" und "Übungen" - und die Themen:
> BERUFUNG ... wozu denn?
> LEBENSGESCHICHTEN ... was motiviert andere?
> ORDEN ... warum geht man ins Kloster?
> BERUFE DER KIRCHE ... was gibt es für Möglichkeiten?
> IMPULS ... zur Berufung

„Die Lebensentscheidung jeder einzelnen Schwester variiert: Jede ist individuell, wie die Erbanlagen, Gaben, Talente, Vorgeschichten, aber auch Fehler und Schwächen sich voneinander unterscheiden. Doch der Berufung Gottes für dieses Kloster sind wir uns alle bewusst – und zwar bis zum Lebensende.“

Altäbtissin Schwester M. Regina Wollmann OCist